Gesunde Ernährung für Kinder leicht gemacht

Warum Kinderernährung so wichtig ist

Eine ausgewogene Ernährung ist wichtig, damit Kinder gesund aufwachsen und sich sowohl körperlich als auch geistig optimal entwickeln. Zudem wird in der Kindheit der Grundstein für ein gesundes Essverhalten bis ins Erwachsenenalter gelegt. Daher lohnt es sich, von Anfang an darauf zu achten, dass Ihr Kind vielseitig und ausgewogen isst. So lernt es nicht nur viele verschiedene Lebensmittel kennen und hat Freude am Essen, sondern nimmt auch automatisch alle Nährstoffe auf, die es braucht.
Inhalt

Tipps zur gesunden Ernährung von Kindern

Wenn es um ein gesundes Essverhalten geht, sind vor allem die Eltern wichtige Vorbilder. Denn richtig Essen will gelernt sein. Das A und O sind regelmäßige, gemeinsame Mahlzeiten mit vielen frischen Zutaten. Die Grundlage bilden Gemüse und Obst, Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte, Nüsse und pflanzliche Öle. Ergänzend gibt es Milch und Milchprodukte, Fisch, Ei und, wenn gewünscht, auch etwas Fleisch und Wurst. Ein abwechslungsreicher Speiseplan sorgt dafür, dass die ganze Familie mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt ist.

Eine gesunde Ernährung im Alltag umzusetzen, ist gar nicht mal so schwierig, wie es manchmal scheint. Denn es ist keineswegs nötig, Ernährungsempfehlungen oder Nährwerttabellen zu studieren. Stattdessen bieten Modelle wie der Ernährungskreis der Deutschen Gesellschaft für Ernährung oder die Ernährungspyramide des Bundeszentrums für Ernährung hilfreiche Unterstützung. Sie zeigen auf einen Blick, welche Lebensmittelgruppen in welchen Mengen zu einer ausgewogenen Ernährung beitragen. Zahlreiche Quellen im Internet liefern passende Rezeptideen oder sogar ganze Wochenspeisepläne, mit denen einfache und leckere Gerichte optimal geplant und umgesetzt werden können. Gut zu wissen: Möglichst wenig verarbeitete, tiefgekühlte Lebensmittel sind eine praktische Möglichkeit, um schnell und relativ mühelos ein leckeres Essen auf den Tisch zu bringen. Tiefkühlgemüse ist sofort einsatzbereit und enthält mehr Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente als weit transportiertes oder lange gelagertes Gemüse.

Wie Sie ausgewogene Rezepte für die ganze Woche planen und was es beim gemeinsamen Kochen mit Kindern zu beachten gibt, erfahren Sie auf unserer Seite Tipps zur Förderung einer ausgewogenen Ernährung für Kinder.

Regelmäßige, ausgewogene Mahlzeiten sind in allen Lebensphasen wichtig. Für kleine und große Schulkinder haben sie aber noch einmal eine besondere Bedeutung. Denn nur, wenn die Energie- und Nährstoffspeicher immer wieder aufgefüllt werden, können sie sich gut konzentrieren und sich munter am Unterricht beteiligen. Bei einseitiger Ernährung kann zum Beispiel eine ausreichende Versorgung mit Eisen gefährdet sein, das zur normalen kognitiven Entwicklung von Kindern und damit zu deren Lern- und Konzentrationsfähigkeit beiträgt. Optimalerweise starten Schulkinder mit einem Frühstück aus Vollkornbrot oder -flocken, Obst und Milchprodukten in den Tag. Ein gesundes Pausenbrot liefert später frische Energie bis zum Mittagessen. Auch regelmäßiges Trinken ist wichtig – am besten Wasser, ungesüßter Tee oder Saftschorlen.

Mehr dazu erfahren Sie auf unserer Seite Die richtige Ernährung für Schulkinder. Dort finden Sie auch kreative Pausenbrot-Ideen.

Ein Speiseplan, der hauptsächlich oder komplett aus pflanzlichen Lebensmitteln besteht, ist sowohl gut für die Gesundheit als auch für die Umwelt. Allerdings kann es bei vegetarischer und veganer Ernährung sein, dass einige Nährstoffe nicht in ausreichender Menge aufgenommen werden. Dies gilt zum Beispiel für Eisen, Jod und Calcium sowie die Vitamine B12 und D. Für Kinder und Jugendliche ist das Risiko für eine Unterversorgung erhöht, da der Nährstoffbedarf in Wachstumsphasen hoch ist. Hier gilt es, den täglichen Speiseplan gut zu planen und gezielt auf die Zufuhr sogenannter kritischer Nährstoffe zu achten.

Wie das gelingt, lesen Sie auf unserer Seite Vegetarische und vegane Ernährung.

Ernährungspyramide

Essensprobleme bei Kindern meistern

Ihr Kind will nicht essen oder pickt sich nur bestimmte Lebensmittel heraus? Keine Sorge – damit sind sie nicht allein. Essensprobleme können bei Kindern phasenweise vorkommen, gefährden aber nicht sofort ihre Entwicklung. Dennoch ist es sinnvoll, genauer zu ergründen, welche Ursachen hinter der Essensverweigerung oder fehlendem Appetit stecken könnten. In den meisten Fällen helfen einfache Tipps und Tricks, um wählerische Kinder für gesundes Essen zu begeistern. Und auch bei besonderen Bedürfnissen ist es meist gar nicht so schwierig für Eltern, die Ernährung ihrer Sprösslinge an die Gegebenheiten anzupassen.

Die sogenannten Picky Eater möchten zum Beispiel jeden Tag nur Nudeln ohne Sauce essen oder nur bestimmte Lebensmittel, die sie fein säuberlich vom Teller picken, während der Rest liegen bleibt. Der Grund ist meist, dass Zwei- bis Sechsjährige den Geschmack oder die Textur von vielen Lebensmitteln noch nicht kennen und sie daher erst einmal ablehnen. Durch Neugier, Gewöhnung und Freude beim Essen geht dieses Essensproblem oft von selbst vorüber. Denn Kinder können lernen, neue Lebensmittel auszuprobieren und eine größere Vielfalt zu akzeptieren, wenn sie immer wieder auf den Tisch kommen. Gut zu wissen: Kinder brauchen acht bis zehn, manchmal auch mehr Probierversuche, bis sie Lebensmittel gerne essen. Zusätzlich können Eltern in die Trickkiste greifen, um die natürliche Neugier ihrer Kinder zu wecken und ihre Geschmacksentwicklung zu fördern.

Tipps und Tricks, aber auch weitere Gründe, warum Kinder das Essen verweigern und was Eltern in diesen Situationen tun können, haben wir auf der Seite Mögliche Essensprobleme bei Kindern meistern zusammengestellt.

Selbst wenn viele Menschen schon genau wissen, wie eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung für die ganze Familie aussieht, ist es nicht immer einfach, sie im oft hektischen Alltag umzusetzen. Hinzu kommt, dass Kinder und Jugendliche ihre ganz eigenen Vorlieben haben. Das fängt schon beim Frühstück an, das bei Morgenmuffeln auch mal ganz ausfallen kann. Diese Essensfalle können Eltern umgehen, indem sie auf einem Glas Milch oder Kakao zuhause bestehen und ihrem Kind eine gut gefüllte Pausenbox mitgeben. Auch für andere typische Essensfallen im Familienalltag, zum Beispiel zum Naschen oder für den Besuch im Fast-Food-Restaurant haben wir hilfreiche Tipps für Sie gesammelt. Diese finden Sie auf unserer Seite Essensfallen vermeiden.

Das Ernährungsverhalten der Eltern ist eine wichtige Basis, damit Kinder von klein auf gesund essen lernen. Das muss aber keineswegs perfekt sein. Wichtiger als ausgeklügelte Speisepläne sind regelmäßige, abwechslungsreiche Mahlzeiten, bei denen die ganze Familie gemeinsam am Tisch sitzt. Dabei stehen Genuss und die Gemeinschaft im Vordergrund, außerdem eine ruhige und entspannte Atmosphäre. Je größer die Vielfalt an Lebensmitteln ist, die Kinder in jungen Jahren kennenlernen, desto besser. Vielen Eltern hilft dabei die Erkenntnis, dass Kinder acht bis zehn, manchmal auch mehr Probierversuche brauchen, bis sie Lebensmittel gerne essen. Denn anders als häufig gedacht, essen wir nicht, was wir mögen, sondern wir mögen das, was wir essen bzw. kennen. Damit das, was täglich auf den Tisch kommt, nicht nur die Eltern erfreut, sondern auch von den Kindern akzeptiert wird, ist es wichtig, sie möglichst früh bei der Planung von Mahlzeiten und beim Kochen einzubeziehen. So erfahren sie zum einen, was eine gesunde Ernährung ausmacht. Zum anderen lernen sie aber auch, Verantwortung zu übernehmen und eignen sich wertvolle Kochkompetenzen an.

Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, wie Kinder von Anfang an richtig essen lernen, schauen Sie auf unsere Seite Tipps zur Förderung einer ausgewogenen Ernährung für Kinder.

Tisch mit gerichteten Tellern

Unterstützung in besonderen Ernährungsphasen

Kinder verweigern das Essen nicht nur, weil sie bestimmte Lebensmittel noch nicht kennen. Manchmal kann auch schlichtweg eine Trotzphase der Grund dafür sein. Nicht selten kommt es aber auch vor, dass sie einfach keinen Hunger haben. Eine einfache Erklärung: Sie naschen oder snacken zwischen den Mahlzeiten viel. Ältere Kinder und Jugendliche kaufen sich auch gerne eine Pommes oder kehren im Fastfood-Restaurant ein, wenn sie mit ihren Freundinnen und Freunden unterwegs sind. Wenn Kinder keinen Appetit haben, kann es aber auch sein, dass sie von Halsschmerzen oder Bauchweh geplagt werden. Schmerzt der Hals, rutschen breiige Speisen wie Kartoffelpüree oder Kindernahrung aus dem Gläschen besser als feste Nahrung. Kommen zu Bauchschmerzen auch noch Übelkeit und Durchfall, kann ein Magen-Darm-Infekt die Ursache sein. Möglich ist es aber auch, dass das Kind eine Nahrungsmittelunverträglichkeit oder -allergie hat. Dann helfen Tests beim Kinderarzt und eine entsprechend angepasste Ernährung.

Mehr dazu erfahren Sie auf unserer Seite Mögliche Essensprobleme bei Kindern meistern

Ist die Ernährung bunt und abwechslungsreich, wie es die Fachgesellschaften für Ernährung empfehlen, bekommen Kinder in der Regel alle Nährstoffe, die sie brauchen. Der Haken daran: Kinder – und auch Erwachsene – essen selten so, wie es optimal wäre. So kann es sein, dass sie mit bestimmten Vitaminen und Mineralstoffen unterversorgt sind. Das kann auch bei vegetarischer oder veganer Ernährung zutreffen. Denn durch die teilweise oder komplette Vermeidung von tierischen Lebensmitteln fehlen zum Beispiel Eisen und Vitamin B12. Daher raten Ernährungsprofis, diese beiden Nährstoffe unbedingt zu ergänzen. Unabhängig von der Ernährungsweise sind viele Kinder unzureichend mit Vitamin D versorgt. Das sogenannte „Sonnenvitamin“ wird zwar überwiegend durch Sonnenlicht in unserer Haut gebildet, durch verschiedene Umstände kann die Eigenproduktion jedoch nicht ausreichend sein. In diesen Fällen ist es sinnvoll, Vitamin D zu supplementieren.

Ein Vitaminmangel ist oft gar nicht so leicht zu erkennen, denn die Symptome sind recht unspezifisch. Sie reichen von Müdigkeit und Konzentrationsproblemen über Haut- und Haarprobleme sowie eine höhere Infektanfälligkeit bis zu depressiven Verstimmungen. Daher kann es bei solchen Beschwerden sinnvoll sein, auch den Vitaminstatus ärztlich abklären zu lassen. Wie zwei repräsentative Studien des Robert Koch-Instituts zeigten, war fast die Hälfte der Kinder und über die Hälfte der Erwachsenen mangelhaft oder suboptimal mit Vitamin D versorgt.

Mehr zum Thema lesen Sie in unserer Rubrik Vitamine und Mineralstoffe.

Wenn es schwerfällt, im Alltag auf eine ausreichende Vitamin- und Mineralstoffzufuhr zu achten, sind Sanostol Multi-Vitamine eine hilfreiche Ergänzung. Die Multivitamin- und Mineralstoffpräparate sind lecker und leicht einzunehmen. So können Sie zum Beispiel mit Sanostol Multi-Vitamine die Ernährung Ihrer Familie mit Kindern ab drei Jahren mit Vitamin D – und auch mit vielen anderen Vitaminen wie Vitamin C, A und B-Vitaminen – gezielt ergänzen. Wird zusätzliches Eisen benötigt, empfehlen wir Sanostol plus Eisen. Und die Sanostol Lutschtabletten enthalten neben Vitamin D und elf anderen lebenswichtigen Vitaminen auch Calcium, das Kinder für ein gesundes Wachstum und eine gesunde Entwicklung der Knochen brauchen. Die Lutschtabletten prickeln toll im Mund, schmecken der ganzen Familie und sind ideal für unterwegs.
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Die Sanostol Produkte in der Übersicht

Ob Ihr Kind an einem Vitaminmangel leidet, lassen Sie am besten von einer Ärztin oder einem Arzt abklären. Denn meist sind die Symptome unspezifisch und könnten auch andere Ursachen haben. Meist lässt sich mithilfe einer Blutuntersuchung zweifelsfrei feststellen, ob eine Unterversorgung mit Vitaminen oder gar ein Mangel vorliegt und durch eine Ernährungsumstellung oder die Einnahme von Nahrungsergänzungs- oder Arzneimitteln beheben.

Ein Vitaminmangel ist in Deutschland eher selten. Eine Unterversorgung mit verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen kommt jedoch bei Kindern und Jugendlichen mehr oder weniger häufig vor. Eine Unterversorgung ist dann gegeben, wenn die Zufuhrempfehlungen für bestimmte Nährstoffe, zum Beispiel die Referenzwerte der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), regelmäßig nicht erreicht werden. Von einem Mangel spricht man, wenn der Körper über einen längeren Zeitraum mit Vitaminen und Mineralstoffen unterversorgt ist und klinisch relevante Symptome auftreten. Laut einer Ernährungsstudie (EsKiMo II) liegen die Zufuhrwerte für Vitamin E, Folsäure, Eisen und Calcium bei Kindern aller Altersgruppen großenteils unterhalb der DGE-Empfehlungen. Auch die mittlere Zufuhr von Vitamin D über die Nahrung ist sowohl bei Jungen als auch bei Mädchen aller Altersgruppen erheblich niedriger als empfohlen. Hier ist jedoch anzumerken, dass Vitamin D durch UV-Strahlung des Sonnenlichts in der Haut gebildet wird. Daher trägt der regelmäßige Aufenthalt im Freien maßgeblich zur Vitamin-D-Versorgung bei. Ist dies nicht möglich, kann eine Supplementierung mit Vitamin D helfen.

Mehr zum Thema erfahren Sie auf unseren Seiten Mangelerscheinungen bei Kindern und Bedeutung von Vitamin D für Kinder und Erwachsene.

Regelmäßige, gemeinsame Mahlzeiten mit viel frischem Obst und Gemüse sind die beste Voraussetzung, damit Kinder ausreichend mit Vitaminen und Mineralstoffen versorgt sind. Es kann aber aus verschiedensten Gründen vorkommen, dass Kinder und Jugendliche nicht das essen, was gut für sie wäre. Dann ist es sinnvoll, fehlende Nährstoffe gezielt zu ergänzen.

Auch wenn die Eltern sehr darauf achten, was zu Hause auf den Tisch kommt, essen Kinder und Jugendliche nicht immer gesund und ausgewogen. Gerade die ganz Kleinen mögen nicht von Anfang an alles, was die anderen Familienmitglieder essen. Sie müssen die Vielfalt an Lebensmitteln erst durch wiederholtes Probieren kennen und mögen lernen. Aber auch in Trotz- oder Krankheitsphasen sowie bei Unverträglichkeiten kann es sein, dass Kindern die Nährstoffe aus bestimmten Lebensmitteln fehlen. Bei Jugendlichen kommt hinzu, dass sie sich gerne Snacks kaufen oder im Freundeskreis ins Fastfood-Restaurant einkehren. Dann haben sie eventuell keinen Hunger mehr, wenn zu Hause eine ausgewogene Mahlzeit serviert wird. Sind Kinder eher Stubenhocker, ist es zudem wahrscheinlich, dass sie nicht genügend Vitamin D durch die Sonnenstrahlen bilden. Auch nicht zu vergessen: Im hektischen Familienalltag ist es nicht immer möglich, frisch und abwechslungsreich zu kochen. In all diesen Fällen kann es passieren, dass Kinder und Jugendliche mit bestimmten Vitaminen und Mineralstoffen unterversorgt sind. Das muss zwar nicht sofort negative Folgen für ihre Gesundheit haben. Mit einer Ergänzung der Ernährung durch Multivitamine sind sie jedoch auf der sicheren Seite.

Mehr über Nahrungsergänzung erfahren Sie auf unserer Seite Multivitamine.

Das Frühstück ist eine wichtige Mahlzeit, weil sich die Energiespeicher über Nacht geleert haben und morgens dringend wieder aufgefüllt werden müssen. Sorgen Sie am besten dafür, dass Ihr Kind zuhause zumindest Milch, Kakao oder einen Smoothie trinkt und eine gut gefüllte Pausenbox mit in die Schule nimmt.

Studien haben gezeigt, dass Kinder, die frühstücken, besser lesen, rechnen und sich erinnern können. Will Ihr Kind zum Start in den Tag partout nichts essen, liefern Milch, Kakao oder ein selbstgemachter Smoothie den ersten Energieschub des Tages. Wichtig ist jedoch, dass Kinder in der Schule eine Brotbox mit einem vollwertigen Frühstück dabeihaben. Optimalerweise enthält diese Vollkornbackwaren wie Brot oder Brötchen mit fettarmem Käse, fettarmer Wurst oder einem vegetarischen Brotaufstrich. Hinzu kommen frisches Gemüse oder Obst als Rohkost sowie Joghurt oder andere Milchprodukte. Gesunde Snacks für die Schule können beispielsweise auch Nüsse oder Trockenfrüchte sein. So kommen Schulkinder satt und gut mit Nährstoffen versorgt durch den Vormittag.

Wenn Sie wissen möchten, warum es auch zu anderen Tageszeiten keine gute Idee ist, Mahlzeiten einfach ausfallen zu lassen und was Sie in punkto Naschen und Fast Food beachten können, empfehlen wir Ihnen unsere Tipps, wie Sie Essensfallen vermeiden können.

Bei vegetarischer und veganer Ernährung kann es schwierig sein, bestimmte Nährstoffe in ausreichender Menge aufzunehmen. Vitamin B12 ist sogar ausschließlich in tierischen Lebensmitteln enthalten und muss daher gezielt supplementiert werden. Um die Versorgung mit anderen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen sicherzustellen, sollten Sie den Speiseplan gut planen und dabei vor allem Gemüse, Obst, Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte und Nüsse bevorzugen.

Wenn Sie gut geplant sind, können auch vegetarische Kostformen den Nährstoffbedarf von Kindern decken. Bei veganer Ernährung kann das schon schwieriger sein, da zum Beispiel Vitamin B12 nur in tierischen Lebensmitteln zu finden ist. Da aktuelle Daten fehlen, können bislang keine fundierten Aussagen über die gesundheitlichen Vor- und Nachteile einer vegetarischen oder veganen Ernährung von Kindern und Jugendlichen gemacht werden. Hinweise bietet aber beispielsweise die VeChi-Youth-Studie, bei der von Oktober 2017 bis Januar 2019 über 400 Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis unter 19 Jahren in Deutschland untersucht wurden. Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl bei veganer und vegetarischer Ernährung als auch bei einer Mischkost mit Fleisch die Versorgung mit den Hauptnährstoffen sowie den meisten Vitaminen und Mineralstoffen bei der überwiegenden Anzahl der Studienteilnehmenden ausreichend war. Egal, welche Ernährungsform – bei einem nennenswerten Anteil der Kinder und Jugendlichen war die Versorgung mit Vitamin B2 (Riboflavin), Vitamin D und Jod kritisch. Und besonders in der Gruppe der sich vegan ernährenden Kinder und Jugendlichen zeigten Verzehrprotokolle eine niedrige durchschnittliche Calciumzufuhr.

Wenn Sie mehr über die VeChi-Studie erfahren und wissen möchten, worauf sie bei einer eher oder komplett pflanzlichen Ernährung achten können, schauen Sie auf unsere Seite Vegetarische und vegane Ernährung.

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. DR. KADE Pharmazeutische Fabrik GmbH, Berlin Stand: 12/2023

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